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Baukran mieten – Welche Kosten fallen an?

Für viele Bau- und Sanierungsarbeiten braucht man einen leistungsstarken Baukran. Mit ihm können schwere Lasten einfach, schnell und sicher in größere Höhen transportiert werden. Geeignete Kräne gibt es in vielen verschiedenen Varianten, vom Minikran bis hin zum großen Schwerlastkran. Die Preise fürs Baukran mieten variieren je nach Modell relativ stark. Im Folgenden wird ein Überblick über die Kosten fürs Baukran mieten gegeben.

Baukran mieten Kosten

Baukran mieten Kosten pro Tag: So berechnet sich der Preis

Einen Baukran mieten kostet ca. 250 Euro pro Tag zuzüglich Mehrwertsteuer. Dies ist ein Durchschnittspreis für einen mittelgroßen Kran. Einen gewöhnlichen Maurerkran für den Transport von Steinen kann man schon für 80 bis 100 Euro pro Tag mieten.

Er hat allerdings nur eine maximale Traglast von ein bis zwei Tonnen. Die Preise fürs Baukran mieten werden noch durch weitere Kosten für Transport und Aufstellung ergänzt. So können Gesamtkosten von bis zu 400 Euro entstehen.

Ein Spezialkran bzw. Turmdrehkran mit bis zu sechs Tonnen Tragkraft kann deutlich teurer sein. Hier erhalten Sie einen Überblick über die gesamten Kosten fürs Baukran mieten.

Das entscheidet über die Gesamtkosten:
  • Anlieferung und Abholung
  • Reinigungskosten
  • Kraftstoffkosten
  • Versicherung
  • Kostenbeitrag für Verschleiß und Abnutzung
 

Beispielrechung der Kosten

Für einen soliden Minikran fallen rund 400 Euro Gesamtkosten pro Tag an. Wenn man mit einem Kran größere Lasten zwischen drei und sechs Tonnen bewegen will, können die Preise fürs Baukran mieten auf bis zu 900 Euro täglich steigen. 

 Einzelposten   Preis
Anfahrt 230 €
Arbeitsstunden 115 €
Schwerlastzuschlag 15 €
Gesamtkosten 370 €  

Was kostet ein Kran pro Monat?

Aus den durchschnittlichen Kosten fürs Baukran mieten von 250 Euro pro Tag ergibt sich ein Monatspreis von 7.500 Euro. Bei einem größeren Modell können die monatlichen Kosten sich auf bis zu 12.000 Euro belaufen.

Handwerkerpreise vergleichen: So geht man vor

Variante 1: Wer die Kosten fürs Baukran mieten gering halten will, sollte unbedingt Preise vergleichen. Dafür sucht man bei Google Maps nach geeigneten Handwerksbetrieben bzw. Vermietungsfirmen in der Region. Detaillierte Angebote geben Aufschluss über die Preise fürs Baukran mieten und ermöglichen einen transparenten Vergleich.

Variante 2: Eine andere Möglichkeit ist es, einen Auftrag in Myhammer einzustellen. Daraufhin reichen entsprechende Firmen ihre Angebote an, die man dann vergleichen kann. So kann man einfach und schnell die besten Preise fürs Baukran mieten erhalten.

Wer darf einen Kran aufstellen?

Die Aufstellung wird in der Regel von der Vermietungsfirma übernommen. Ein Kranführer muss mindestens 18 Jahre alt sein und über einen Eignungsnachweis (Kranschein) verfügen. In die Preise fürs Baukran mieten muss man also die Kosten für einen professionellen Kranführer einkalkulieren.

Wie wird ein Kran befestigt?

Zu den Kosten fürs Baukran mieten kommen die Kosten für eine fachgerechte Aufstellung hinzu. Für einen Säulendrehkran benötigt man ein Fundament, einen Betonboden oder eine Dübelplatte auf einem festen Untergrund. Gegengewichte stabilisieren den Kranturm und den Unterwagen.

Wie viel Platz braucht ein Kran?

Ein Kran benötigt eine Fahrbreite von 2,50 bis 2,80 Meter, um in eine Baustelle einfahren zu können. Für die Aufstellung braucht man eine Fläche von mindestens 40 Quadratmetern.

Wie viel kg kann ein Kran heben?

Die Kosten fürs Baukran mieten hängen auch von der maximalen Traglast des Modells ab. Ein gewöhnlicher Maurerkran kann ein bis zwei Tonnen Gewicht heben. Leistungsstarke Modelle schaffen zwischen drei und sechs Tonnen.

Kran pro Monat

Was kann der Kran heben?

Ein Kran kann schwere Lasten mit seiner Kombination aus Kranturm und Ausleger horizontal wie vertikal befördern. Dabei kann es sich um Steine, Platten, Dachpfannen, aber auch um Werkzeuge und Zubehör handeln.

Welche Baukräne gibt es?

Für kleine Höhen gibt es einen Minikran. Ferner stehen Maurerkran, Fahrzeugkran und Turmdrehkran für verschiedene Aufgaben auf der Baustelle zur Verfügung.

Bei welcher Windstärke darf man nicht mehr Kranfahren?

Bei einer Windgeschwindigkeit von 45 km/h bzw. Windstärke sechs muss die Arbeit mit einem Baukran eingestellt werden.

Wolfgang Ruppert
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