Kosten fürs Decke verputzen – Preisübersicht & Tipps

Wer Räume neu gestalten will, kann die Decke verputzen lassen. Eine Decke neu verputzen sorgt für ein frisches, einladendes und wohnliches Ambiente. Im Folgenden wird aufgezeigt, welche Kosten fürs Decke verputzen zu erwarten sind. Außerdem gibt es ein paar Tipps, um die Preise fürs Decke verputzen niedrig zu halten.

Kosten fuer Decke verputzen

Decke verputzen Kosten pro m²: So berechnet sich der Preis

Decke verputzen kostet ca. 35 Euro pro m². Je nach gewähltem Putz und erforderlichem Arbeitsaufwand können die Kosten fürs Decke verputzen etwas darüber oder darunter liegen. Unter Berücksichtigung aller Kosten wie z.B. Entfernung der alten Tapete oder Abdeckmaterial kommt man auf kosten von ca. 45-60€ pro m².

Das entscheidet über die Gesamtkosten:
  • Zustand der Decke
  • alten Putz bzw. Tapeten entfernen
  • Art und Qualität des Putzes
  • Arbeitsaufwand
  • Materialkosten
 

Beispielrechung der Kosten

Für einen Raum von 20 Quadratmetern liegen die Preise fürs Decke verputzen bei insgesamt 700 Euro. Das beinhaltet Putz und Stundenlohn. Weitere Kosten fürs Decke verputzen verursacht die Entfernung von Tapeten bzw. des alten Putzes. Außerdem können Kosten für Anfahrt und Abdeckmaterial entstehen. Zieht man alle Kosten in Betracht entstehen 920€ Gesamtkosten.

 Einzelposten   Preis
Entfernung von Tapeten und alten Putzschichten 200,- €  
Verputzen der Decke 700,- €  
Abdeckmaterial 20,- €  
Gesamtpreis   920,- €    

Was kostet ein Verputzer pro Stunde?

Ein Maler oder Verputzer kostet 40 bis 80 Euro Stundenlohn. Es gibt hier Deutschlandweit sehr große Preisunterschiede. In den großen Metropolen zahlt man tendenziell mehr als in ländlichen gegenben. 

Handwerkerpreise vergleichen: So geht man vor

Variante 1: Wer günstige Preise fürs Decke verputzen sucht, sollte sich auf Google Maps nach geeigneten Handwerksbetrieben in der Region umstehen. Detaillierte Kostenvoranschläge machen die Kosten fürs Decke verputzen vergleichbar.

Variante 2: Günstige Preise fürs Decke verputzen findet man auch mit Hilfe von Myhammer. Dort kann man einen Auftrag einstellen und erhält Angebote von Fachbetrieben. So können Sie die Preise fürs Decke verputzen vergleichen und den günstigsten Anbieter auswählen.

Decke selber verputzen, geht das?

Mit etwas handwerklichem Geschick kann man eine Decke auch selbst verputzen. Zuerst muss man die Möbel entfernen und den Boden mit Malervlies abdecken. Dann entfernt man die Deckentapete, um anschließend den neuen Putz aufbringen zu können. Wenn eine alte Putzschicht zu entfernen ist, muss zuerst ein Glättputz aufgetragen werden.

Notwendige Werkzeuge, die man dafür benötigt:

  • Malervlies
  • Hammer
  • Putzleisten
  • Malerquast
  • Rührquirl
  • Putzkelle
  • Glättkelle
  • Abziehbrett

Was spart man wenn man selber verputzt?

Das komplette Verputzen einer Decke bei einer 80m² Wohnung schafft ein professioneller Maler oder Verputzer innerhalb von rund acht Stunden. Bei einem Stundenlohn von 40 Euro spart man also 320 Euro Kosten fürs Decke verputzen, wenn man die Arbeit selbst erledigt.

Decke selber verputzen

Welcher Putz ist für Decke der richtige?

Kalkhaltige Putze haben einen hohen pH-Wert und eignen sich hervorragend für die Decke. Empfehlenswert sind Kalkputz und Kalkzementputz.

Was ist besser Kalkputz oder Kalkzementputz?

Kalkzementputz ist stabiler und druckfester als reiner Kalkputz. Außerdem ist diese Putzvariante besser gegen Algen- und Schimmelbefall geschützt.

Kann Putz schimmeln?

Wenn der Deckenputz fachgerecht aufgetragen wurde, sollte er nicht schimmeln. Wenn dies dennoch passiert, liegt es zumeist an einem undichten Mauerwerk, durch das Feuchtigkeit eindringt.

Wie hält Putz an der Decke?

Deckenputz hält rund 15 bis 20 Jahre. Wenn man ihn überstreicht, kann er sogar noch länger halten.

Kann man auf Putz neu Verputzen?

Wenn die alte Putzschicht noch intakt ist, kann man Kosten fürs Decke verputzen sparen, indem man den neuen Putz auf den alten aufbringt. Damit spart man außerdem Preise fürs Decke verputzen, die durch die Verwendung von Glättputz entstehen.

Wichtig ist aber, dass die alte Putzschicht eine glatte Oberfläche aufweist und mit einem mineralischen Putz überarbeitet wird.


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Wolfgang Ruppert