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Keller bauen – Welche Kosten fallen an?

Wenn man in einem eigenen Haus lebt und über keinen Keller verfügt, kann es durchaus belastend sein. Schließlich möchte man mit der Zeit verschiedene Gegenstände und vielleicht auch Lebensmittelvorräte lagern. Bevor es an den Kellerbau geht, sollte man sich mit den Kosten fürs Keller bauen vertraut machen und sich auch die Preise fürs Keller bauen anschauen. In diesem Artikel verraten wir alles Wissenswerte rund um das Thema Keller eigenhändig bauen.

Keller bauen Kosten


Keller bauen Kosten pro qm: So berechnet sich der Preis

Die Kosten fürs Keller bauen können stark variieren und hängen immer von den Wünschen und Bedürfnissen des Bauherrn ab. So kann z. B. eine Fundamentplatte für einen kostengünstigen Keller zwischen 180 und 500 Euro pro Quadratmeter liegen.

Für einen kostengünstigen Fertigkeller mit einer Grundausstattung muss man Preise fürs Keller bauen ab 200 Euro pro Quadratmeter einberechnen. Teure Kellervarianten können sogar bis zu 600 Euro pro Quadratmeter kosten.

Das entscheidet über die Gesamtkosten:
 

  1. Material
  2. Bodenaushub
  3. Arbeitskosten

Beispielrechnung der Kosten für einen 80 m² Keller

Die Preise fürs Keller bauen richten sich danach, ob man sich für einen Fertigkeller entscheiden, was überwiegend der Fall ist, oder man entscheidet sich, den Keller selber zu bauen. Aus diesem Grund können die Kosten fürs Keller bauen stark schwanken und sich voneinander unterscheiden. Wir geben einen groben Richtwert an, der dazu beitragen kann, dass man sich auf ungefähre Kosten beim Kellerbauen vorbereiten kann. 

 Einzelposten   Preis
Bodenaushub 6.500 €
Materialkosten (80 Quadratmeter)  30.000 €   
Arbeitskosten 4.000 €  
Gesamtkosten 44.500 €  

Folglich kommen wir auf ungefähre Kosten fürs Keller bauen in Höhe von 40.500 Euro. Hierbei handelt es sich um die Berechnung der Gesamtkosten für einen einfachen Fertigkeller mit einer Gesamtfläche von 80 Quadratmeter.

Wann lohnt sich ein Keller?

Ein Keller lohnt sich fast immer, wenn man über ein eigenes Haus mit Grundstück verfügt. Schließlich kann man in einem Keller eine Menge Sachen kühl und trocken lagern. Zum Beispiel kann ein Keller als Vorratskammer verwendet werden.

Hier können nicht nur Lebensmittel als Vorrat gelagert werden, sondern auch verschiedene Sachen, die im Haus einfach stören würden, wie z. B. Werkzeug oder Reifen für das Auto. Darüber hinaus kann ein Keller als Wohnraumerweiterung dienen und viele Bauherrn entscheiden sich Keller als beispielsweise einen Fitnessraum zu nutzen.

Handwerkerpreise vergleichen: So geht man vor

Möglichkeit 1: Im Internet kann man bei der Google-Suche oder bei Google Maps nach dem passenden und kostengünstigen Handwerker in der Umgebung suchen. Einfach den passenden Handwerker raussuchen und diesen per E-Mail oder Telefon kontaktieren.

Möglichkeit 2: Um die Preise fürs Keller bauen so niedrig wie möglich zu halten, empfiehlt es sich, einen Auftrag bei Myhammer zu erstellen. Es werden sich verschiedene Handwerker mit Preisvorschlägen melden und anschließend kann man sich für einen geeigneten und kostengünstigen Handwerker entscheiden.

Keller selber bauen, geht das?

Man kann einen Keller selber bauen. Allerdings nur dann, wenn man über die notwendige handwerkliche Ausbildung verfügt. Ansonsten kann es gefährlich sein, wenn man den Keller von Grund auf neu bauen möchte. Außerdem wird ein Statiker benötigt, der einen Bauplan erstellen kann. Darüber hinaus wird zu viel Arbeitsmaterial benötigt, wie ein Bulldozer, der den Boden ausheben wird.

Keller selber bauen Preis

Wie hoch muss der Keller mindestens sein?

Wenn man den eigenen Keller als wohnbaren Raum nutzen möchte, dann sollte der Keller, abhängig von der jeweiligen Landesordnung, mindestens 2,30 bis 2,50 Meter hoch sein.

Welche Steine sind für den Bau eines Kellers empfehlenswert?

Ist ein massiver Kellerbau gewünscht, empfiehlt es sich, zum Kalksandstein zu greifen. Dieses Material ist extrem belastbar und die Wände können sogar 11,5 Zentimeter dünn sein.

Wie macht man einen Keller bewohnbar?

Der Keller muss in erster Linie trockengelegt werden. Die Wände müssen einer Sanierung untergezogen werden und anschließend werden Fenster verbaut. Der Bodenbelag ist ein wichtiger Bestandteil vom Bau eines bewohnbaren Kellers. Bei Bedarf werden sogar eine Abwasserhebeanlage sowie Belüftung eingebaut.

Kann man einen Keller von innen abdichten?

Ja, man kann die Kellerwände mit beispielsweise mit Dichtschlämme oder Dichtputz von innen abdichten. Die Feuchtigkeit kann anschließend nicht mehr in den Innenraum eintreten.

Wie lange dauert es, bis der Keller steht?

Es dauert in der Regel zwischen vier und fünf Wochen, bis ein Keller fertig ist und steht. Jedoch kann diese Zeitspanne variieren, je nachdem, wer den Keller baut und wie groß dieser sein soll.

Kosten sparen beim Keller bauen?

Man kann Kosten fürs Keller bauen sparen, indem man einen Fertigkeller baut. Des Weiteren sollte der Keller nicht zu groß sein, denn ein großer Keller erfordert viel Arbeitsmaterial und außerdem steigen die Arbeitskosten, wenn ein großer Keller gebaut werden soll. Zu guter Letzt lohnt sich ein Handwerkervergleich, um den günstigsten Preis für den Kellerbau zu erzielen.

Wolfgang Ruppert
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